Die 6 KM-Langstrecke in Dortmund war für die Ruderer am ersten Tag eher ein Kampf gegen das Wetter. Seit Rennbeginn am frühen Morgen blies jedem Einer und den Zweierohne über die gesamte Strecke ein kräftiger Wind in Böen entgegen. Es hieß hoch abscheren und volle Kanne durch. Eigentlich wird dieses Wetter von Trainern und Aktiven in Dortmund seit Jahren beim Leistungsvergleich erwartet und die Erwartungen trogen auch in diesem Jahr nicht. Für die Stützpunktruderer aus Dortmund kam noch als erschwerender Faktor hinzu, dass nicht mit den gewohnten Partnern gefahren wurde. Hintergrund der Aktion von Ralf Holtmeyer ist wohl, dass jede neue Kombination der Einheit in den Großbooten dient und somit die Stärken der Einzelnen besser miteinander verknüpft werden können. Erfreulich war, dass die Stützpunktboote sich trotzdem wieder vorne platzieren konnten.
Am Sonntag erneut ein ungewohnter Anblick für die Langstrecke Dortmund. Großboote waren im Einsatz vom Achter zum Doppelzweier wurde die Strecke abgefahren. Wie schon am Vortag konnten die Riemen-Ruderer des Dortmunder Stützpunktes mit dem Abschneiden zufrieden sein. Bei den Männern setzten sich im Achter die beiden in Dortmund gebildeten Boote an die Spitze.
Rennergebnisse der Aktiven aus dem Landesruderverband Baden Württemberg
Bericht und Bilder von Barbara Theis