BaWü-Juniorenachter siegt auf der Basel Head

BW Verband

Große Ausdauer bewies ein baden-württembergischer Auswahlachter bei der renommierten BaselHead-Regatta am 26. November 2022.

Die Junioren vom Karlsruher Ruder-Verein, RC Nürtingen und aus den beiden Stuttgarter Vereinen RG und Cannstatter RC gewannen die 6,4km lange "Mirabaud Classic" auf dem Rhein in der schweizerischen Grenzstadt. Eine Achtermannschaft des RC Rheinfelden gewann die Masters-Wertung der Männer über die Classic-Distanz. Im Sprint über 350m wurde ein baden-württembergischer Juniorinnen-Achter aus Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg Zweiter ihrer Klasse. 

(Text: Hannes Blank / Foto: Detlev Seyb)

Nov 30, 2022 11:02 AM

Wir nehmen Abschied von Fedor Grißtede

BW Verband

Am 29.10.2022 verstarb Fedor Grißtede, just an dem Tag, an dem sein „Kind“, die „Allerheiligenfahrt“, auf dem Neckar unter neuer LRVBW-Fahrtleitung von Detlef Ostheimer vom Standquartier der Naturfreunde Zwingenberg aus startete.

Nov 22, 2022 11:28 AM

Para Vierer mit Susanne und Inga aus BaWü für Mannschaft des Jahres nominiert - Eure Stimme ist gefragt!

BW Para-Rudern

Unser Vierer mit Susanne und Inga aus BaWü an Bord ist als Mannschaft des Jahres nominiert worden. 
Bitte unterstützt diese erfolgreiche und sympatische Mannschaft mit Eurer Stimme!

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/wahl#section-teams

Nov 17, 2022 5:07 PM

SWR Interview zu Long Covid mit Prof. Dr. Jürgen Steinacker

BW Verband

INTERVIEW MIT PROFESSOR DR. JÜRGEN STEINACKER

https://swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/interview-mit-prof-juergen-steinacker-zu-long-covid-studie-100.html

Ulmer Forscher: Long Covid ist ein massives Problem

Viele Corona-Infizierte leiden monatelang unter Long Covid, also Langzeitfolgen einer Coronainfektion. Das hat eine Studie ergeben, an der die Universität Ulm beteiligt war. Federführend in Ulm ist Jürgen Steinacker.

Nov 15, 2022 12:42 PM

Druckfrisch - Ruderblatt Ausgabe 79 - Nov. 2022

BW Verband

Die Ausgabe 79 des LRVBW Ruderblattes ist am 08.11.2022 druckfrisch erschienen

Wir wünschen allen Lesern viel Freude beim Durchblättern und Schmökern dieser Online-Ausgabe. Die Themen sind breiter und vielfältiger geworden. Dies liegt nicht zuletzt an dem großen Redaktionsteam, das sich im Frühsommer zur Aufgabe gemacht hat, das Ruderblatt zu einem Organ des ganzen Verbandes zu machen und die breite Vielfalt im Verband auch im Heft widerzuspiegeln. 

12501003 Ruderblatt_NOV_2022_v05.pdf

Jeder Verein erhält auch zwei Exemplare wie gewohnt gedruckt und per Post. Diese gehen am Ende der Woche 45 per Post raus! 

Mit rudersportlichen Grüßen

Heike Breitenbücher
LRVBW Vorsitzende

Nov 8, 2022 2:25 PM

Energie-Lockdown im Sport verhindern Positionierung des DOSB angesichts der aktuellen Energiekrise

BW Verein

Positionierung des DOSB angesichts der aktuellen Energiekrise

I.Der vereinsbasierte Sport gehört zur sozialen Daseinsvorsorge und erfüllt wich- tige soziale und gesundheitsfördernde Funktionen in der Gesellschaft – er ist mehr als eine Freizeitaktivität. Dies muss bei allen Entscheidungen zur Zutei- lung/Abschaltung der Gas- und Wärmversorgung berücksichtigt werden.

II.Sporthallen und die für das Schwimmen lernen geeignete Bäder bzw. Wasserflä- chen müssen so lange wie möglich geöffnet bleiben und intensiv genutzt wer- den.

III.Laut dem Expert*innenrat der Bundesregierung zu COVID-19 muss „die Sicherung der sozialen Teilhabe durch [...] sportliche und kulturelle Aktivitäten weiterhin höchste Priorität genießen“. Diese Bewertung muss äquivalent auf die Herausforde- rung der Energiekrise übertragen werden und hat zur Folge, dass Sportstätten und Schwimmbäder nicht erneut geschlossen werden dürfen.

IV.Durch die Corona-Pandemie haben Sportvereine an Mitgliedschaften verloren, Menschen leiden zunehmend unter Bewegungsmangel im Alltag und deren physi- schen und psychischen Folgen. Diese Faktoren dürfen durch erneute Schließungen von Sporthallen und Bädern nicht noch weiter verstärkt werden.

V.Bäder sind Orte der Gesundheitsförderung, Schwimmausbildung, des Vereins- sports, der Bildung/Bewegung im Wasser, der Rettungsausbildung, der Lehr- und Fachkräfteausbildung und zur Vermeidung des Ertrinkungstodes enorm wichtig

VI.Die Energiepreissteigerungen, welche Vereine bei vereinseigenen Sportstätten unmittelbar oder bei kommunalen Trägern über Umlagen treffen, sind nach den fi- nanziell kritischen Pandemiejahren für die Vereine existenzbedrohend. Neben Entlastungen für Privatpersonen und Unternehmen gilt es auch die Belastung für die Vereine ausreichend zu kompensieren. Beitragserhöhungen sind keine Option, da die Vereinsmitglieder auch privat massiv von den Preissteigerungen betroffen sind.

VII.Die Sportstätten sind in hohem Maße (energetisch) sanierungsbedürftig und damit auch abhängig von fossilen Energien. Um diese Abhängigkeit zu minimieren und die Dekarbonisierung voranzutreiben, sind umfassende Investitionen und zu- sätzliche Förderlinien nötig.

VIII.Bund und Länder dürfen die Kommunen mit den Energiepreissteigerungen nicht allein lassen. Die Aufgaben zur kommunalen Daseinsvorsorge, zu denen auch der Sport gehört, sind in gesamtgesellschaftlichem Interesse und müssen ent- sprechend gesamtgesellschaftlich getragen werden.

IX.Der gemeinwohlorientierte Sport unter dem Dach des DOSB sieht sich in der Ver- antwortung, Energie- und Gasverbräuche zu reduzieren. Sporthallen und Bäder müssen weiterhin geöffnet bleiben, um die sozialen und gesundheitsfördernden Funktionen sicherzustellen.

published on Tuesday, July 19, 2022 at 2:02 PM; created by Breitenbücher, Heike

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