LRVBW Ausbildung zum Trainer-Assistenten vom 26.-29.07.2024 in Breisach

BW Bildung

Trainer-Assistent  Code TA24

Ausbildung zur Zertifizierung in der Kinder-/Jugendbetreuung

Die Ausbildung zum Trainer-Assistent richtet sich an zukünftige Nachwuchstrainer in der Kinder- und Jugendbetreuung in den Vereinen. Der Trainer-Assistent ist ein erster Schritt zum Trainer C, kann aber auch als eigenständige Ausbildung gesehen werden. Zielgruppe sind Jugendliche, aber auch Erwachsene, die in den Vereinen die Lizenztrainer unterstützen und eigene Aufgaben in der Betreuung übernehmen. Die Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen und die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat des LRVBW, das zu Teilen bei der Trainer C Ausbildung angerechnet werden.

Eine 40 LE umfassende Ausbildung ermöglicht auch die Antragstellung für die Juleica. Dazu finden sich weitere Informationen bei der Landesruderjugend Baden- Württemberg.

07.05.2024 14:53

Mai2024-Update SAMS

BW Verband

Das Mai2024-Update SAMS sollte neben einem leicht veränderten Design schon erste Verbesserungen der Performance bewirken.Neues leicht verändertes Design SAMS

16.05.2024 12:13

Erfolgreicher LRVBW Master-Lehrgang in Breisach durchgeführt

BW Bildung

Auf einem spiegelglatten Rhein und frühsommerlichen Temperaturen konnte Ende April der Master-Lehrgang mit 15 Teilnehmern im Landesleistungszentrum des LRVBW in Breisach durchgeführt werden. 

Die Inhalte des Masterlehrgangs, konzipiert und durchgeführt von Wolfgang Fritsch, Verantwortlicher für Bildung und Sportentwicklung im Landesruderverband, zielen auf ambitionierte Breitensportler und Masterruderer, die ihre Rudertechnik verbessern, an Regatten teilnehmen oder auch das Training im Verein abwechslungsreicher gestalten wollen. 

05.05.2024 14:01

LRVBW Stegausbilder-Lehrgang in Heilbronn

BW Bildung

Heilbronn, 20.04.2024. Die Heilbronner Ruderschwaben (HRGS) waren am vergangenen Wochenende Gastgeber für den Stegausbilder- Lehrgang des Landesruderverbandes Baden-Württemberg (LRVBW). Schwaben-Vorsitzender Bernhard Münzing begrüßte die 18 Teilnehmer aus 8 verschiedenen Rudervereinen im neuen Bootshaus, das nun auf der anderen Uferseite zwischen Wertwiesen-Park und Freibad liegt. 

In den neuen, gut ausgestatteten Räumlichkeiten startete Wolfgang Fritsch, Referent, Stellvertretender Vorsitzender des Landesruderverbandes Baden-Württemberg (LRVBW) und für das Ressort Bildung und Sportentwicklung verantwortlich, mit der Theorie: Was macht Rudern aus? Wie vermittle ich Rudern? In der anschließenden Praxis-Einheit ging es für die Teilnehmer aufs Wasser. Die Elemente des Rudern Lernens und die Übungen zur Verbesserung des Bewegungs- und Bootsgefühls wurden im Selbstversuch in Mannschaftsbooten durchgeführt. Der Nachmittag stand im Zeichen des Rudern-Sehens. Video-Aufnahmen, die am Vormittag entstanden waren, wurden gemeinsam ausgewertet. „Ein gut eingestelltes Boot hilft den Anfängern beim Rudern Lernen.“ erklärt Fritsch. Am Anfang sollen Ausbilder vor allem auf die richtige Handführung achten, da Fehlhaltungen zu Beschwerden in Handgelenken, Schultern und Nacken führen und damit die Freude am Rudern beeinträchtigen können.

24.04.2024 11:27

Neue Trainer C Breitensport und Leistungssport im LRVBW

BW Bildung

Breisach, 14.04.2024. Ein gutes Sportangebot erfordert gut ausgebildete Trainer. Der Prüfungsvorsitzende Arnulf Meffle überreichte im Namen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg 19 erfolgreichen Trainer C Absolventen die Urkunde zur bestandenen Prüfung.

Eine der wichtigsten Ressourcen eines Sportvereins sind die Trainer, Übungsleiter und Ausbilder. Erst danach kommen in der Rangliste Infrastruktur und Lage. Unmittelbar an der Ressource Trainer hängt das sportliche Angebot und vor allem die Qualität der Ausbildung und Betreuung. Der LRVBW setzt seit Jahren auf die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung seiner Trainer im Land. 

18.04.2024 18:06

Jubiläumsfeier 100 Jahre Heidelberger Regatta-Verband 1923 e.V.

BW Verein

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr, in dem insbesondere die Ausrichtung der 27. Deutschen Sprintmeisterschaften im Oktober 2023 für Aufsehen gesorgt hat, feierte der Heidelberger Regatta-Verband am 9. Dezember sein 100-jähriges Vereinsbestehen. Dem späten Termin im Jahr, der mit Adventsfeierlichkeiten und den beginnenden Weihnachts­vorbe­rei­tungen etwas kollidierte, und einigen winterlichen Krank­heitsfällen war es geschuldet, dass die Feier in etwas kleinerem Umfang als erwartet stattgefunden hat. 

12.01.2024 14:16

Ehrenamtspreis Sport 2023 der Stadt Karlsruhe für Inklusionsangebot der Alemannia

BW Verein

Der Karlsruher Rheinklub Alemannia erhielt am Dienstag, 7. November 2023 den ersten von insgesamt drei Preisen für ehrenamtliches Engagement im Sport. Die Stadt zeichnete in diesem Jahr Sportvereine und Per- sonen aus, die ein kontinuierliches, inklusives Sportangebot für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung umsetzen und dadurch aktive gesellschaftliche Teilhabe gestalten.

Gerhard Roschlau (erster Vorsitzender des Rheinklubs Alemannia e. V.) und Johann C. Haake (Ansprechpartner für das Rudern mit hochgradig Sehbehinderten und Blinden) nahmen die Auszeichnung, die im Rahmen der Eh- rung für junge Sportlerinnen und Sportler überreicht wurde, am Dienstagabend im Tollhaus Karlsruhe entgegen.

08.11.2023 15:22

Absage 59. Kurzstreckenregatta 2023 in Bad Waldsee

BW Verein

Liebe Ruderkameradinnen, liebe Ruderkameraden,

wir danken sehr herzlich für eure Meldungen zur 59. Kurzstreckenregatta in Bad Waldsee. Bereits beim gestrigen Meldeschluss erstrahlte unser Stadtsee mit schon aufgebautem Vollalbanosystem und die Wettkampfstätte mit der historischen Altstadt im Hintergrund zeigte sich von ihrer besten Seite.

Beim Bearbeiten der Meldungen und Import der Rennen aus dem Meldeportal wurden wir dann doch überrascht: nur 9 baden-württembergische, 5 bayerische und je 1 Verein aus Österreich und der Schweiz wollen sich bei unserer Regatta sportlich messen. Die Zahl der Ruderinnen und Ruderer ist sehr gering, die überhaupt stattfindenden Rennen häufig nur mit zwei Booten besetzt, kaum gibt es mehr als eine Abteilung in einem Rennen.

07.09.2023 14:44

David Keefer gewinnt Silber bei den FISU World University Games in Chengdu

BW Verein

Chengdu/China, 06.08.2023. Der Marbacher Ruderer David Keefer holt bei den FISU World University Games in China Silber im Deutschen Männerachter vor der Konkurrenz aus China. Die Mannschaft fuhr einen guten Start und schob sich über Zwischensprints immer weiter nach vorne. Schlag um Schlag konnte sich das deutsche Team den Silberrang sichern und musste sich lediglich den starken Niederländern geschlagen geben. „Wir haben das Rennen in einem technisch hochkarätigen Feld gut gelöst“, freute sich Schlagmann Henry Hopmann.

11.08.2023 08:39

Eine der beliebtesten Landesmeisterschaften Deutschlands? 

BW Verband

TEXT: HANNES BLANK 
FOTOS: HANNES BLANK 

Die Landesmeisterschaft des Landesruderverbandes Baden-Württemberg gilt bundesweit sicherlich als eine der beliebtesten Regatten, was die Erringung von Titeln gegen Mannschaften von Vereinen innerhalb eines Bundeslandes betrifft. Ein entsprechendes Ranking von Landesmeisterschaften im Rudern zwischen Bodensee und Kieler Fjörde gibt es zwar nicht, aber die beständig hohe Anmeldezahlen und die erfolgreiche Kombination mit dem Landesfinale Jugend trainiert für Olympia und der Sommertalentiade der Ruderjugend sorgen für eine hohe Attraktivität. 

Zudem ist der Ausrichter, der Breisacher Ruderverein, ein sehr erfahrener Organisator der Landesmeisterschaft, da er es in den letzten Jahren mit wenigen Ausnahmen wegen Ausfällen (Covid, Hochwasser) immer wieder verstand, die Regatta sehr attraktiv zu gestalten. Eine schöne 1000 Meter-Strecke mit Zielturm und direkter Ehrung am Siegersteg verstärken das Erlebnis Landesmeisterschaft in Breisach. 2023 spielte auch das Wetter ohne Sommerkapriolen mit. Bei den B-Junioren gab dieses Jahr so viele Meldungen für den Einer und den Doppelvierer, das erstere ein Halbfinale bekamen und zweitere einen Vorlauf – da waren die jungen Ruderathletinnen und Ruderathleten dieser Altersklasse schnell an ihrem Limit von maximal vier Rennen am Tag.    

„Freitag Gewitter, Samstag und Sonntag sehr heiß, so habe ich Breisach sehr oft in Erinnerung“, sagte Florian Roller. Der 30-Jährige, 2016 und 2018 Weltmeister im Leichtgewichts-Doppelvierer, ist schon oft auf dem gestauten Nebenarm des Rheins (der Schiffsverkehr nimmt einen anderen Weg über die französische Seite) gestartet, um Landesmeistertitel zu gewinnen. Dieses Jahr sollte es ein weiterer im Männer-Einer dazukommen, nachdem er im Vorjahr krankheitsbedingt abmelden musste. In diesem Rennen hielt Adrian Mengendoht (Karlsruher Ruder-Verein Wiking) 300 Meter lang gut mit, dann zog der für die Stuttgarter RG fahrende Roller auf und davon und gewann den mit einem Wanderpreis verknüpften Titel. Dritter wurde Christian Klein vom Mannheimer Ruderclub. 

Roller saß auch im siegreichen Männer-Achter der Stuttgarter Rudergesellschaft. In der Besetzung Gerhard Müller, Tom Polman, Clemens Hoyer, Florian Roller, Emil Schmidberger, Moritz Marchart, Moritz Korthals, Simon Kramm und Steuerfrau Laura Hipp gewannen Ruderer aus der Landeshauptstadt mit 1,65 Sekunden Vorsprung vor dem Boot des Karlsruher Ruder-Vereins Wiking (Schlag: Karl Draper). Hätte dort Steuerfrau Rebecca Pawlik nicht schon während der Startphase gegensteuern müssen, wäre das Rennen vermutlich noch knapper ausgefallen. Die Bronzemedaillen im Männerachter holte sich das Team des Ruderclub Rheinfelden ab. 

Der Wanderpreis für den schnellsten Frauen-Einer blieb erstmals in der Geschichte der Landesmeisterschaft beim Breisacher Ruderverein. Claire Licht gewann das Rennen vor Cathrin Reimer (Rudergesellschaft Heidelberg) und Sina Burmeister (Ulmer Ruderclub Donau). Die 20jährige Licht, U23 WM-Vizemeisterin im Leichtgewichts-Doppelvierer 2022, hatte ihr Fans auf der Siegerehrung: „Claire Licht ist krass und die beste von allen!“, freute sich eine Breisacher C-Juniorin in einer Gruppe Gleichgesinnter, während ihre Vereinskollegin den großen „Preis des Rheins“ in Händen halten durfte.  

Der Wettbewerb des Junioren-Achters gibt einen Ausblick darauf, welcher baden-württembergische Verein in Sachen Nachwuchs so gut aufgestellt ist, um in den folgenden Jahren auch die Großboote mit männlichen erwachsenen Ruderathleten füllen zu können. 2023 war dies nicht der RC Nürtingen, sondern der Ulmer Ruder-Club Donau, die vom Breisacher RV einen Achter leihen mussten, da sie gleich drei Achtermannschaften aufboten. Nach dem Sieg im Vorlauf (insgesamt sieben Boote hatten gemeldet) setzte sich die Ulm-Mannschaft mit Colin Gaugler, Maximilian Meyer, Mikel Mardaras-Peters, Florian Schnarrenberger, David Pfarr, Paul Vasylyev, Aaron Maier, Schlagmann Jordan Böhm und Steuerfreu Lisa Denkinger-Ruder durch. „Zur Hälfte des Rennens waren die Abstände gering, aber uns ist der Endspurt gut gelungen“, erzählte Jordan Böhm nach dem Rennen. Nürtingen kam auf den Bronzeplatz, die Silbermedaillen im Junioren-Achter bekamen die jungen Ruderer des Marbacher Rudervereins umgehängt. Der RCN siegte hingegen bei den Juniorinnen (Schlag: Anna Fischbach), vor dem einzigen Gegner aus Karlsruhe. 

Im Rennen der Frauen-Achter gab es ebenfalls keinen Vorlauf, aber mit 5 Booten war die Regattastrecke gut gefüllt. Es siegte wie bei der Premiere dieses Rennens vor ein paar Jahren der Karlsruher Ruder-Verein Wiking, mit der Junioren WM 2022-Zweiten Helena Brenke auf dem Bug-Platz, außerdem Sonja Arnold-Kiefer, Esther Linner, Barbara Thiele, Victoria Karl, Sophia Brenke, Luise Münch, Clara Reiter und Steuerfrau Rebecca Pawlik. „Nürtingen war vorab schwer einzuschätzen, aber wir kamen gut raus und ab 500 Meter haben wir alles klar gemacht“, berichtete Schlagfrau Clara Reiter nach dem Rennen. Tatsächlich trennten sie über vier Sekunden vor den Zweitplatzierten aus Ulm, Dritte wurde, etwas überraschend, neun Heidelbergerinnen vom Ruderklub.  

Der Breisacher Ruderverein bittet übrigens schon seit über 50 Jahren zu Ruder-Rennen. Angefangen hat der erst kurz zuvor gegründete Verein mit einer Einladungsregatta, die schnell an Attraktivität gewann. Ungefähr 15 Jahre wurde in Breisach auch eine internationale DRV-Juniorenregatta ausgerichtet. Einer, der fast immer dabei war, ist BRV-Urgestein Roland Fassnacht, der einst auch Regattaleiter war und immer noch einer der etwa 100 Helfer der Veranstaltung ist. „Anfangs hatten wir noch 2000 Meter-Rennen und eine einschwenkbaren Startnachenreihe bei 1500 Meter“, erzählt der 76-jährige Ex-Polizist. Das wohl kurioseste Ereignis fand Mitte der 1970er Jahre statt: „Ein Mann wollte nachts schwimmend mit einem kleinen Floss, worauf er seine Sachen hatte, den Rhein von Frankreich aus nach Deutschland queren, verfing sich aber in den Leinen des Albano-Systems und rief um Hilfe“, berichtete Fassnacht. „Die am Ufer zeltenden Kinder hörten das und benachrichtigen die Polizei. Nachdem der Schwimmer befreit und an Land gebracht worden war, stellte sich heraus, dass das ein flüchtiger Krimineller war, der illegal über die Grenze wollte“. 

Zurück zur Gegenwart: Der „Preis des Ministerpräsidenten“ für die besten Leistung insgesamt schien während der Regatta im Jahre 2023 schon fest in der Hand des Ulmer Ruderclub Donau. Der Verein, der auch U23-Leistungstützpunkt ist, hatte zusammen mit Gastruderinnen und -Ruderer aus Paris eine sehr große Gesamtmannschaft für viele Rennen startklar gemacht (74-mal wird er im Meldeergebnis genannt). Doch der RC Nürtingen tauchte dort 78-mal auf, und den jungen französischen Gastruderern fehlte es an Regattaerfahrung, laut eines Ruderers aus Ulm war es für viele von Ihnen der erste Ruderwettkampf in ihrem Leben überhaupt. Und für den „Preis des Ministerpräsidenten“ zählt eben nicht nur Masse, sondern auch Klasse: Sehr zur Freude des RCN-Sportvorsitzenden Andreas Keller gewann der Club vom Oberlauf des Neckar die begehrte Auszeichnung mit 367,75 Punkten deutlich vor Ulm, die 324,75 Zähler sammelten. Dritter wurde die Mannheimer RV Amicitia mit 256,5 Punkten. 

 

veröffentlicht am Sonntag, 6. August 2023 um 13:42; erstellt von Breitenbücher, Heike

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